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J/88 – J/Boats legt nach. Ein trailerbarer Cruiser/Racer mit Wochenendkomfort.

Das J/Boats-Team, das die J/70 und die J/111 entworfen und gebaut hat, bringt jetzt die neue J/88 heraus – einen mittelgroßen Familienflitzer (29 Fuß) mit Stabilität, Eleganz und Segelkomfort.

Die J/88 ist ein Volltreffer – sie passt hervorragend in die Reihe sportlicher Yachten von J/Boats.

Groß genug, um Platz für ein geschütztes Cockpit, einen Einbaudiesel, eine Inneneinrichtung zum bequemen Übernachten und ein Bord-WC zu haben, aber klein genug, um mit einem Einpunkt-Heißgeschirr gekrant, vom Eigner getrailert und im Winterlager untergebracht zu werden.

Die J/88 bietet alles, was das Seglerherz begehrt. Ihr Entwurf zeichnet sich durch eine hohe, schlanke Besegelung ohne überlappende Genuas und einen Zweisalingsmast aus Kohlefaser aus, der an Deck steht. Das erleichtert das Auftakeln und Trimmen, und die Kajüte bleibt immer trocken.

Der Festkiel mit tiefem Schwerpunkt und knapp 2 m Tiefgang ist mit GFK überlaminiert und ähnelt dem Kiel der J/70. Durch die GFK-Oberfläche hat jedes Boot die gleiche vollkommen glatte Kielflosse. Die Segeleigenschaften begeistern nicht weniger als bei den größeren und kleineren Geschwistern der J/88 – das Schiff ist am Wind schnell und liegt gut auf dem Ruder, und raumschots kommt es schon bei mäßigem bis frischem Wind ins Gleiten.

Schon bald, nachdem die J/88 im Juli 2013 herauskam, war klar, dass J/Boats damit in der Klasse von 28 bis 32 Fuß (etwa 8,5 bis 9,8 m) ins Schwarze getroffen hatte. Die Fachpresse druckte begeisterte Kritiken, und 2014 wurde das Schiff im Wettbewerb „Boot des Jahres“ durch die „SAILING WORLD“ zum „besten Boot unter 30 Fuß“ gekürt. Auch vom Testteam der Zeitschrift „SAIL“ erhielt die Yacht beste Bewertungen. Bis heute sind über 75 Boote bestellt worden. Damit ist die J/88 auf dem besten Weg, sich bei Hochseeregatten einen Namen zu machen und auch bei Wettfahrten als Einheitsklasse Maßstäbe zu setzen.

Annehmlichkeiten für Tagestouren sind die geräumige, T-förmige Plicht (ähnlich wie bei der J/111) mit Sitzen und Rückenlehnen vor dem auf dem Boden befestigten Großschottraveller, und dass durch das schmale, tiefe, am Spiegel angebrachte Ruder mit Pinnensteuerung achtern im Cockpit viel freier Platz bleibt. Besonders erleichtert wird das Segeln mit der J/88 durch den unter Deck angebrachten Fockroller, den ausfahrbaren Carbon-Bugspriet und dadurch, dass alle Schoten und Trimmleinen in die Plicht geführt sind. Unter Deck bietet die J/88 eine für Wochenendtouren ausgelegte Einrichtung mit zwei ausreichend langen Sofakojen, Igloo-Kühlbehälter, Spüle, abgetrenntem WC im Vorschiff und – auf Wunsch – V-Kojen vorn.