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J/70 – schneller Speedster mit variablem Tiefgang und geringem Gewicht. Segel anschlagen und los geht’s.

Leicht zu trailern und auf einer Slippbahn zu Wasser zu lassen
Die 6,93 m lange J/70 Speedster ist das erste Kielboot von J/Boats, das sich ohne Kranhilfe auf einer Slippbahn zu Wasser bringen lässt. Es soll die wachsende Nachfrage nach einem Hochleistungs-Einheitskielboot erfüllen, das keine hohen Ansprüche an Zeit und Geld des Eigners stellt: Aufregend zu segeln, dennoch stabil genug als Familienboot und nicht zuletzt langlebig. Überall auf der Welt entstehen Regattaflotten – die J/70 ist auf dem besten Wege, die Welt im Sturm zu erobern.

Freude und Entspannung für alle
Die J/70 bietet viele Annehmlichkeiten. Das 3,35 m lange Cockpit und der nicht zu tief angebrachte Baum erleichtern der Crew beim Wenden und Halsen den Seitenwechsel. Eine mittelhohe gepolsterte Reling entlang der ganzen Plicht dient zugleich als Rückenlehne. Dadurch sitzt man bequem und ist nicht auf Ausreitgurte angewiesen. So lässt sich die J/70 bequemer steuern als viele andere Sportboote.

Ein zusätzlicher Vorteil ist die kleine Schlupfkajüte als Wetterschutz, um sich zwischendurch einmal zurückzuziehen, als sicheres „Kinderzimmer“ oder zum Ausruhen während eines langen Segeltages.

Bei der Einheitsklasse der J/70 ist ein 2,5-PS-Außenborder (Benzin oder elektrisch) vorgesehen. Dadurch können Sie weiter wegsegeln, ohne befürchten zu müssen, dass Sie bei Flaute nach Hause paddeln oder mit dem Tampen winken müssen, um geschleppt zu werden. Bei Wettfahrten erleichtert der Motor die Zeitplanung, und auf Motorboote zum Schleppen kann meist verzichtet werden.

Spaß durch Speed
Raumschots geht die J/70 ab wie eine Rakete! Man setzt am ausfahrbaren Carbon-Bugspriet den Masttoppgennaker, bringt das Boot mit dem tiefen, schmalen Ruder auf einen beliebigen Kurs zum Wind, und im Nu kommt der Flitzer schon bei mäßigem Wind ins Gleiten.

Für beste Segeleigenschaften entworfen
Die J/70 eröffnet eine völlig neue Dimension: Schnelles, begeisterndes Segeln auf einem stabilen Boot, das den Geldbeutel des Eigners schont. Das Boot kommt aus einem guten Stall. Seine fast 7 m lange Wasserlinie, das hohe, schlanke Rigg – Mast und Spieren aus Carbon – und der tiefgehende aufholbare Wulstkiel sorgen für temperamentvolle Segeleigenschaften und eine Stabilität wie bei viel größeren Booten. Man spürt sofort, dass man auf einem J-Boot segelt, wenn das Schiff abgeht wie eine Rakete, auf allen Kursen schnell läuft, dabei aber immer beherrschbar bleibt. Mit dem mehrfach untersetzten verstellbaren Achterstag lässt sich das Großsegelprofil und die Vorstagspannung mühelos und perfekt allen Bedingungen anpassen. So wird das Trimmen nicht nur einfacher, sondern schneller und sicherer.

Seglerfreundlich
Die J/70 bedeutet Segeln für alle. Mit dem schnittigen, flotten Rumpf, der großen Plicht und der bedienerfreundlichen Besegelung mit nur drei Segeln ist das Boot ideal für drei Erwachsene, zwei Paare oder vier Jugendliche. Das Beste am Segeln ist das gemeinsame Erlebnis. Egal bei welchem Wetter – immer begeistert das Segeln mit der J/70 Ihre Familie und Ihre Freunde – ob beim Nachmittagstörn oder bei Regatten. Kurz: Die Investition zahlt sich aus.

Trailerbar – leichter Transport und einfaches Abslippen
Land- oder Wasserliegeplätze sind in den heutigen überfüllten Yachthäfen oft recht teuer. Die J/70 bietet eine praktische Alternative: Lassen Sie das Boot auf der nächstgelegenen Slippbahn zu Wasser, stellen Sie den leichten Carbonmast auf, senken Sie den aufholbaren Wulstkiel ab, setzen Sie die Segel, und schon nach weniger als 30 Minuten geht es hinaus. Wem es nichts ausmacht, mit dem Trailer etwas weiter zu fahren und unterwegs zu campen, der kann mit einer J/70 ganz schön weit herumkommen.

Seit ihrer Einführung im März 2012 hat die J/70 sich weltweit durchgesetzt. 2015 segeln schon über 900 Boote in mehr als 20 Ländern. Bis jetzt haben sich in den USA über ein Dutzend Flotten gebildet, dazu weitere in mehr als einem Dutzend europäischer Länder. Sogar in Südamerika (Chile, Brasilien und Argentinien) und am Pazifik (China und Australien) entwickeln sich Regattaflotten.